Hattrick Masters
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Das Hattrick Masters ist ein Vereinswettbewerb auf internationaler Ebene welcher dazu dient, den besten Verein zu ermitteln.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Wird folgen, sobald sich der Nebel des Kriegs verzogen hat ...
[Bearbeiten] Modus & Regeln
Um sich für das Masters zu qualifizieren bedarf es lediglich einer kleinen Voraussetzung: man sollte im eigenen Land Meister oder Pokalsieger geworden sein. Erfüllt man dieses winzige Kriterium ist man schon dabei. Es ist auch unerheblich ob man in Spanien oder auf den kapverdischen Inseln den Titel erringt. Vor der Qualifikation sind sie alle gleich. Darüber hinaus sollte man freilich noch unter den Lebenden weilen. Das heißt: Kein Zutritt für Bots und andere Nicht-Humanoide.
Das Turnier beginnt stets nach dem 4. Spieltag und wird dann innerhalb von 4 Wochen, immer Montags und Donnerstags, absolviert. Das Finale findet anschließend zwischen der 7. und 8. Woche statt. Maximal kommen 256 Mannschaften der Aufforderung nach, sich im Kampf um Ruhm und Ehre zu messen. Sollte die Teilnehmeranzahl durch göttliche Fügung oder Double-Gewinner nicht das volle Potential ausschöpfen, erhalten einige Glückspilze Freilose für die erste Runde.
Gespielt wird im einfachen KO-Verfahren über 8 Runden. Die Auslosung der Mannschaften erfolgt nach dem Zufallsprinzip, auch wenn einige Verschwörtungstheoretiker diesen Fakt anzweifeln. Die Partien finden, mit Ausnahme der Halbfinals sowie des Finales, im Stadion des Gastgebers statt. Dabei werden die Einnahmen mehr gerecht als brüderlich geteilt: 50 zu 50.
Auch der internationale Hattrickbund lässt sich finanziell nicht lumpen. Für jeden Verein, der das Achtelfinale erreicht, wird ein stattliches Preisgeld ausgeschüttet. Die Einnahmen entsprechen denen des nationalen Pokals.
[Bearbeiten] Sonderstellungen des Masters
Abweichend vom normalen Regelsystem gibt es diverse kleine Abweichungen. So zählen Karten aus dem Masters (berüchtigte Ausnahme: die rote Karte) nicht, während Verletzungen sich auch in den Ligaalltag verschleppen.
Dazu gesellt sich die Thematik Training. Spiele für das Masters sind unerheblich für das Training. Könnte man meinen. Stimmt aber nicht ganz! Man erhält zwar kein Training für die aufgestellten Spieler, sollte man sich aber entschließen spontan auf ein 0-10-0 zu setzen könnte das fatale Auswirkungen auf den Trainingseffekt haben. Auch gilt eine veränderte MOTS / PIC Regelung. Auf Grund des eng gesteckten Zeitplans ist die Auswirkung auf die Teamstimmung nicht so groß wie in "regulären" Spielen, während der Effekt auf das Spiel seinen gewöhnlichen Gang geht.
Zu guter letzt bliebe noch die Erwähnung der Erfahrung. Jeder Spieler, der am Masters teilnimmt, profitiert davon. Dabei ist der gewonnene Effekt etwas über dem der Pokalspiele, aber noch unter dem, das man als Nationalspieler erhaschen würde.
[Bearbeiten] Sieger
| Spielzeit | Verein | Nation |
|---|---|---|
| Saison 28 | FC Barentin | |
| Saison 29 | The Insane | |
| Saison 30 | Alberto Garcia | |
| Saison 31 | Hapoel Nahariya |
[Bearbeiten] Probleme
Zur größten Problematik des Masters gehört es, dass sich Kamikaze-Teams herausbilden, deren einziger Zweck es ist, mit einer hochgezüchteten Mannschaft den Titel zu erringen, ehe es danach als Bot in der Versenkung verschwindet. Bei allen drei Titelträgern war dies bislang der Fall. Einzig Titelträger Nummer 4, Hapoel Nahariya, scheint bislang die krönende Ausnahme zu sein. Hoffentlich ein Signal für die Zukunft.


